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Helga Benker

Kolberger Weg 3

83301 Traunreut

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Depression

Sie fühlen sich häufig erschöpft? Haben keinen Schwung mehr, der Alltag und seine Anforderungen sind immer schwieriger zu bewältigen? Die Frage nach dem Sinn drängt sich immer häufiger auf und Sie kommen schneller als gewohnt an Ihre Grenzen? Sie ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben mehr und mehr zurück und meiden den Kontakt zur Umwelt? Sie verspüren Lustlosigkeit, haben Schuldgefühle? Grübeln Sie immer öfter und die Gedanken kreisen unentwegt um ein Thema?

Je nachdem, wie schwer die Depression ausgeprägt ist, werden Sie von einem Facharzt zunächst einmal medikamentös eingestellt. Wir können parallel und begleitend dazu mit Gesprächstherapie arbeiten.

Bei leichter bis mittelgradiger Depression werden wir tiefenpsychologisch arbeiten. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach den Ursachen. Finden Erklärungen und lernen, die Dinge anders zu sehen. Sie werden erfahren und spüren, wie erleichternd und entlastend diese Erfahrung für Sie sein wird.

Stress und Burn Out

Sie fühlen Sich im Beruf, im Alltag, bei der Erledigung Ihrer Arbeit leer und ausgebrannt, denken ständig an die Arbeit, haben das Gefühl, alles lastet auf Ihren Schultern und Ihnen geht die Kraft aus? Die Anforderungen sind zu hoch, Sie stecken die Ziele (zu) hoch? Sie können sich selber schon gar nicht mehr spüren?

Wir werden gemeinsam mithilfe der Gesprächstherapie erst einmal herausfinden, wo die Ursachen liegen. Lösungen erarbeiten und Wege finden, wie Sie am besten mit der Situation umgehen. 

Körperübungen, Entspannungsübungen und Achtsamkeitsübungen führen uns weiter zu dem Ziel, dass Sie Ihren Alltag wieder mit Freude und Schwung bewältigen und erleben können.

Sucht

Es gibt so viele verschiedene Arten von Sucht,  dass sie hier nicht alle genannt werden können. 

Sucht bedeutet in erster Linie, dass man von etwas abhängig ist. Das kann ein bestimmter Stoff sein, aber auch Verhaltensweisen können süchtig machen. 

Wie weit fühlen Sie sich im Alltag beeinträchtigt? Wie definieren und beschreiben Sie Ihr Suchtverhalten? Was ist die Ursache und das dahinter liegende Grundbedürfnis? Was können Sie ändern? Wie können Sie sich von Ihrer Sucht lösen? Meine Arbeit besteht hier aus Gesprächstherapie, TP und KiP, kombiniert mit FamilienStellen.

Essstörungen

Essen Sie zuviel, zuwenig, unregelmäßig? Haben Sie das Gefühl, sich nach dem Essen erbrechen zu müssen? Sind Sie ständig unzufrieden mit Ihrem Gewicht und haben schon x-mal versucht, mit einer Diät zurecht zu kommen? Haben Sie das Gefühl, immer noch zuviel zu wiegen obwohl  Sie alles tun, um abzunehmen?

Belastet Sie die tägliche Beschäftigung mit dem Essen so sehr, dass es Ihren Alltag beeinträchtigt?

Die Essstörung hat ein großes Sprektrum, das reicht von einer langen Diät-Karriere mit dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt über Erbrechen (Bulimie) bis zu übermäßigem Hungern  (Anorexie).

Das grundliegende Thema dahinter ist die Selbstwahrnehmung, das Selbstwertgefühl. Die Selbstliebe.

Wir werden mit Gesprächstherapie die möglichen Ursachen erarbeiten. Verstehen lernen, warum Sie sich auf diese Art und Weise ernähren um dann Schritt für Schritt mithilfe von Imaginationsreisen, Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen zu einem entspannteren, gestärktem Selbstwertgefühl und Selbstbild zu kommen.

Psychosomatische Erkrankungen

Erkrankungen wie Migräne, Neurodermitis, Bauchbeschwerden, Darmerkrankungen, Asthma, unklare Schmerzen, Herzbeschwerden sind Hinweise unseres Körpers, auf bestimmte Themen in unserem Leben zu schauen. Uns zu reflektieren. 

Was könnte uns der Körper mit diesen Symptomen sagen wollen? 

Krankheiten sind ein Sprachrohr der Seele - lernen wir, diese Sprache zu verstehen, können wir darauf hören.

Ich verstehe mich als eine Art Dolmetscherin. Wir versuchen zusammen, Ihren Körper zu verstehen. Was will er Ihnen sagen? Auf welche Themen im Leben will er hinweisen. Wo ist das seelische Ungleichgewicht?

Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit. Dieses ganz natürliche Verständnis ist uns leider in unserer technisierten Welt abhanden gekommen. 

Das Verstehen der eigenen Krankheit, der Sprache des eigenen Körpers ist mehr, als die Symptome los zu werden. Nehmen Sie es als Chance, dass Sie sich selber besser kennen, verstehen und lieben lernen. 

( Alle Erkrankungen müssen selbstverständlich ärztlich werden - darauf möchte ich Sie ausdrücklich hinweisen.) 

Auch hier werden wir zunächst einmal mit Gesprächstherapie arbeiten. Imaginationsreisen und Entspannungs- bzw. Körperwahrnehmungübungen und nicht zuletzt die Arbeit mit FamilienStellen sind wirksame Methoden, mit denen ich Sie begleiten werde. 

PaarTherapie    FamilienTherapie

Sie fühlen sich in Ihrer Beziehung nicht verstanden? Die Kommunikation fällt schwer und Sie können Ihre Bedürfnisse nicht ausdrücken? Sie haben bestimmte Erwartungen an Ihren Partner, an die Familie? An Ihre Kinder?

Mit meiner Hilfe ergibt sich für Sie als Paar die Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen. 

NEU miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Jeder Partner bekommt die Möglichkeit, seine  eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Konflikte zur Sprache zu bringen, wobei der andere Partner dazu eingeladen ist, zuzuhören.

Erst einmal zuhören. Das ist ein wichtiger Schritt, der oft wieder neu gelernt werden muss - gerade als Paar und auch als Eltern.

Wenn Sie der Familienalltag so sehr in Anspruch nimmt, dass für die Beziehung keine Zeit mehr bleibt, dann ist es oft zuviel verlangt, in Ruhe zuzuhören, ein Gespräch zu führen. Diese Möglichkeit biete ich Ihnen in meiner Praxis mit meiner Begleitung.

 

Der Effekt von "sich wirklich gehört fühlen" schafft oft schon Erleichterung und Entspannung bei beiden Partnern und bereitet den Weg für eine neue, wieder belebte - intimere Beziehung.

Das Ziel der Therapie ist, dass sich im geschützten Setting, die gewohnten und eingefahrenen Dialoge verändern. Hin zu neuen Sichtweisen und Lösungsansätzen, die sich gut im Alltag umsetzen lassen.  

Ich sehe meine Aufgabe auch darin, herauszufinden und zu vermitteln: was könnten die (familien-)systemischen Hintergründe für bestimmte Verhaltensweisen des Partners sein und in wie weit passen Ihre Strukturen genau in einander. Wie Schlüsselloch und Schlüssel! Jeder von uns hat seine Erfahrungen, die er in einem Rucksack mit sich herum trägt - schauen wir gemeinsam mal in den Rucksack rein - auch in den Rucksack des Partners...mit Humor und gegenseitigem Verständnis! Das ist möglich! Und eine ganz neue Erfahrung für beide Partner.

FamilienStellen ist in der PaarTherapie und FamilienTherapie natürlich einer meiner erfolgreichsten Therapiemethoden. Zusammenhänge und Themen können damit sehr gut sichtbar gemacht werden und Sie sehen und spüren die Lösungen!  

 

Ich lade Paare gerne auch zu Einzelsitzungen ein - es redet sich manchmal doch freier erst mal im Einzelsetting um dann im Paargespräch schneller und effektiver voran zu kommen! Oft fällt es  unter vier Augen leichter erst mal in den eigenen Rucksack zu schauen, was da so zu finden ist...

 

Trauerarbeit

Wer bestimmt, wie lange und in welcher Intensität wir den Verlust eines geliebten Menschen betrauern dürfen?

"Jetzt ist aber genug getrauert." "Du musst wieder Leben." 

Kennen Sie solche und ähnliche Aussagen?

Sie haben das Gefühl, Ihr Umfeld, Familie, Freunde nicht mehr länger mit Ihrer Trauer "belasten" zu dürfen?

Vielleicht haben Sie Kinder, die Entlastung brauchen?

Sind Sie jung verwitwet und finden schwer den Weg in Ihr Leben zurück? Sie leiden an dem Unverständnis Ihrer Umwelt?

Sie haben die Erfahrung machen müssen, dass Ihnen Menschen aus dem Weg gehen seit Sie einen Verlust erlitten haben?

Fällt es Ihnen schwer, Ihre Trauer, Ihren Verlust loszulassen? Was hält Sie?

Als Ihre Therapeutin begleite ich Sie dabei, Ihre Trauer und all die dazugehörigen Gefühle zu verarbeiten.

In erster Linie mit Gesprächstherapie.

Ich höre zu. Bleibe da und halte aus. Der Tod ist endgültig, das kann auch die beste Therapie nicht ändern. Ganz klar. Aber Sie können lernen, sich mit der Endgültigkeit zu arrangieren. Anzunehmen und zu akzeptieren. Das ist machbar. Und Sie werden an Ihrem Schicksal wachsen. Das ist erlebbar. 

 

Aufstellungen und Imaginationen sind dabei hilfreiches "Werkzeug", das ich gerne anwende.